»Von der seriellen Monogamie zur Polygamie« Liebe Leserin, lieber Leser,
als ich die Lust am Lesen entdeckte, habe ich mir regelmäßig Bücher aus unserer örtlichen Pfarrbücherei ausgeliehen, mindestens drei, manchmal fünf. Die meisten habe ich auch gelesen, allerdings immer konsequent nacheinander. Erst wenn ein Abenteuer abgeschlossen war, fühlte ich mich als serielle Monogamistin bereit fürs nächste. Manchmal, wenn ich besonders intensiv in eine Handlung eingetaucht war, fiel ich danach auch in ein kurzes Loch und brauchte ein, zwei Tage, bevor ich bereit war, neue Charaktere, Geschichten in mein Leben zu lassen.
Heute bin ich in dieser Hinsicht etwas polygamer aufgestellt und habe meist mehrere Bücher am Start. Zum einen, weil es praktisch ist – Kindle und Hörbuch sind unterwegs ideal, zu Hause ist mir das gedruckte Buch nach wie vor…
