Es ist ein Trauerspiel, dass TV-Gerätehersteller wie Samsung mittlerweile die 8K-Auflösung mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde in HDR anbieten und im Gegensatz dazu die Öffentlich-Rechtlichen nicht einmal Full-HD liefern. Schaut man sich dann einige SD-Spartenkanäle an, die ihre Datenrate katastrophal sparsam einkaufen, überfällt einen das kalte Grauen bezüglich eklatanter Artefakte und Unschärfen. Legt man nun eine 4K-Blu-ray ein oder saugt sich die besseren Ultra-HD HDR-Filme aus dem Angebot der Streamingdienste, sieht man, wozu die neue Technik maximal fähig ist. Jetzt soll ein TV-Gerät aus allen möglichen Quellen optimale Qualität zaubern, sprich eine per se perfekte Quelle unverändert normgerecht aufs Panel bannen, mies angelieferte Ware hingegen von Rauschen, Kodierungsartefakten, Rucklern, Überschärfungen, Unschärfen, Masteringschwächen und Farbfehlern befreien. Samsung hat dazu in eigens entwickelten Chips Algorithmen programmiert, die Skalierung, Interpolation und…
