Jetzt im Gespräch So etwa im Herbst des vergangenen Jahres ist Daniel Pongratz aufgefallen, dass er in nicht allzu ferner Zukunft 40 werden würde. Eigentlich steht er nicht gern im Mittelpunkt; aber diesmal, dachte er, würde er die größte, die schönste Party seines Lebens feiern, und alle, die ihn mögen, sollten kommen. Ein Abend mit Musik sollte es sein, an einem Ort, der groß genug für all seine Gäste ist.
Der Geburtstag ist am 1. Juni, und die Sause, ein Konzert mit Freunden und Kolleginnen, kündigte er für den Tag darauf an. Der Run auf die Tickets war so groß, dass er die Freilichtbühne in der Berliner Wuhlheide buchen musste, Fassungsvermögen: 17 000 Menschen. Und weil das Ding eins fix drei ausverkauft war, verlängerte er seinen Geburtstag um ein weiteres…
